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Lesebühne Werder

Buchclub, Lesebühne, Dichtkunst-OpenStage – es gibt einige Bezeichnungen, die zutreffen könnten. Wir sehen es als Format für alle Bücherwürmer, Dichter, kreative Schreiberlinge, Literaturlauscher und alle die es werden wollen.

Tragt eure neuste Kurzgeschichte vor, erntet Applaus für euer Gedicht, stellt euer Lieblingsbuch vor oder lest die schönsten Passagen. Wir freuen uns über alle eigenen Texte und selbstgelesenen Bücher.

Meldet euch unter nicolai@sehnseits.de, wenn ihr Texte vorlesen oder ein Buch vorstellen möchtet. Oder kommt spontan gern vorbei.

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Lesebühne Werder

Lesebühne Werder

presented by sehnseits. e.V.
Mischung aus Buchclub und Lesebühne – für alle Bücherwürmer, Dichter, kreative
Schreiberlinge, Literaturlauscher und alle die es werden wollen.
Tragt eure neuste Kurzgeschichte vor, erntet Applaus für euer Gedicht, stellt euer
Lieblingsbuch vor oder lest die schönsten Passagen. Wir freuen uns über alle eigenen Texte
und selbstgelesenen Bücher. Meldet euch unter nicolai@sehnseits.de, wenn ihr Texte vorlesen
oder ein Buch vorstellen möchtet. Alternativ gerne am Abend Bescheid geben.

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Lesebühne Brandi – fünfte Show

Lesebühne Brandi #5 – Texte, die knallen – Gespräche, die bleiben

Die Lesebühne Brandi ist für euch da, um für literarische Stimmung zu sorgen! Wir können alles: Lustige Texte von Paride Rama, gewieft-satirische von Nicolai Raab und nachdenklich bei Swantje Kautz – nur manchmal schreiben wir ganz anders, wir sind keine Schubladen. Neben vorbereiteten Texten, die wir in stillen Kämmerleins schrieben, kommen wir mit spontanen Improvisationen und belauschten Anekdoten auf die Bühne.  Die Lesebühne kommt mehrmals im Jahr ins Haus der Offiziere.

Swantje Kautz kommt aus Frankfurt (Oder) und schreibt seit Kindheitstagen, zum Beispiel in Schreibwerkstätten. Jetzt geht sie den amtlichen Weg: Sie studiert Literarisches Schreiben und Lektorieren in Hildesheim. Aber am liebsten schreibt sie am Roman, wenn sie sich nicht von politischer Arbeit ablenken lässt.

Nicolai Raab hat den das Schreiben in seiner Jugend im exotischen Ausland (Basel, Schweiz) für sich entdeckt. Das Schreiben von dichterisch-süßen, politisch-ironischen Texte erfreut ihn am meisten, da dies sein Umgang ist, wie er die aktuelle Zeit verarbeiten kann. Das Teilen von neu erdachten Geschichten auf der Bühne kribbelt ihn vorfreudig in den schreibenden Fingern.

Paride Rama schreibt tagsüber Computercode und nachts manchmal Gedichte oder komische, absurde Dinge.
Er war auch Tischtennisspieler.
Er ist auf Reisen spezialisiert und findet die billigsten und unanständigsten Hostels auf der ganzen Welt.

Mit: